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Alles was Sie über Allergien wissen sollten Alles was Sie über Allergien wissen sollten

Der Ratgeber liefert wissenswertes über Allergienallergien.com liefert viele Antworten zum Thema Allergie:

Desweiteren haben Sie auch die Möglichkeit Fragen zu stellen.

Kommt Ihnen diese Situation bekannt vor?

Sie wollen einen schönen Spaziergang genießen doch unerwartet fängt Ihre Nase an zu jucken. Sie brauchen ein Taschentuch nach dem anderen, da sie läuft und läuft. Nicht zu vergessen sind die nervigen Niesattacken. Im Enddefekt ist Ihre Nase extrem gerötet und wund vom vielen Naseputzen. Auch Ihre Augen sind betroffen. Sie jucken, werden rot und tränen. Ebenso fühlt man sich überhaupt nicht wohl und möchte am liebsten die frische Luft meiden. Man ist schlapp und zugleich kommt man sich unattraktiv vor. Nachts wird man immer und immer wieder wach, weil die Nase läuft oder keine Luft mehr bekommt.

Was schließen wir daraus? Unsere ganze Lebensqualität ist hinüber.

Diese beschriebenen Beschwerden sind typisch für den Heuschnupfen ( = allergische Rhinokonjunktivitis ) der von einer Pollenallergie ausgeht. Allergien gehören heutzutage schon zu den typischen Volkskrankheiten. Im Gegensatz zu dem letzten Jahrzehnt ist die Zahl der Betroffenen dramatisch angestiegen. Mittlerweile leiden 20 bis 25 Millionen Menschen in Deutschland an Allergien. Am häufigsten dabei vertreten ist der Heuschnupfen, unter dem ca. 10 Millionen Deutsche jedes Jahr, vor allem in der Blühsaison, betroffen sind. Dennoch sagen die Wissenschaftler, dass die Tendenz weiter steigen wird. Warum die Allergikerzahl stetig ansteigt können die Wissenschaftler und Epidemiologen allerdings nicht genau sagen.
 
Die meisten Menschen, die an einer Allergie leiden, behandeln diese Erkrankung in den meisten Fällen selbstständig mit rezeptfreien Arzneimitteln aus den Apotheken. Stiftung Warentest gibt an, dass etwa drei von vier Allergikern nicht oder nicht mehr zum Arzt deswegen gehen.

2010-05-10 17:02

Allergiker & Medikamente Allergiker & Medikamente

Viele Allergiker brauchen regelmäßig Medikamente wie z.B. Asthma-Sprays. Wenn man diese günstig beziehen möchte bietet sich eine Online-Apotheke an. Um hierfür dann nicht extra vorher zum Arzt und lange Wartezeiten ertragen zu müssen, weil man ein Rezept braucht, kann man sich bei der Versandapotheke Dokteronline auch direkt im Online-Shop von einem Arzt ein Rezept ausstellen lassen.

2010-05-10 17:02

Erdbeerallergie Erdbeerallergie

Im Mai beginnt die Erdbeer-Zeit. Ob im Dessert, auf Kuchen oder einfach pur – die kleinen, süßen Früchte erfreuen sich großer Beliebtheit bei Alt und Jung. Für manche Nahrungsmittelallergiker allerdings droht beim Genuss von Erdbeeren Gefahr. Meist genügt schon eine geringe Menge, um allergische Symptome an Haut und Schleimhaut auszulösen. Die Betroffenen leiden vor allem im Mund- und Rachenraum unter Brennen, Juckreiz, Schwellungen und Quaddeln. Seltener können auch Magen-Darm-Beschwerden auftreten.

Über die allergieauslösenden Substanzen der Erdbeere sind sich die Forscher nicht ganz einig. Einige haben die kleinen grünen Punkte auf der Oberfläche der Beere im Verdachte. Diese sind mit Nüssen verwandt. Manche Menschen, die allergisch auf Erdbeeren reagieren, haben häufig gleichzeitig eine Nussallergie. Weiterhin besteht in vielen Fällen eine Kreuzallergie mit Birkenpollen. Die Unverträglichkeit bezieht sich auf identische Eiweiße. Andere Wissenschaftler glauben, dass die Allergie etwas mit der roten Farbe der Beere zu tun hat. Schwedische Forscher haben daraufhin weiße Erdbeeren gezüchtet, die angeblich auch für Allergiker geeignet sind.

Nicht immer sind es jedoch die Erdbeeren selbst, die die Abwehrreaktion verursachen. Denn es ist nicht ganz einfach, die rote Frucht richtig zu lagern. So können sich sehr schnell Schimmelsporen an der Schale festsetzen, die unter Umständen zu gesundheitlichen Problemen führen. Ferner können auch Düngemittel und Insektizide körperliches Unwohlsein hervorrufen – ohne, dass es sich dabei streng genommen um eine Allergie handelt. Wer nicht gleich auf Erdbeeren verzichten möchte, sollte am besten das Angebot von Biobauern vor Ort probieren. Frische Beeren sind maximal zwei bis drei Tage im Kühlschrank haltbar. Gelagert werden sollten sie am besten in einem nicht abgedeckten Gefäß.

2010-05-10 17:01

Gesundheit aus dem Schoß der Erde- Medizin ohne Beipackzettel! Gesundheit aus dem Schoß der Erde- Medizin ohne Beipackzettel!

Im „Sankt Barbara“ Heilstollen des Schaubergwerkes Morassina erleben Sie Gesundheit, Wohlergehen, Linderung und Heilung.

Folgende Indikationen können nach hausärztlicher Einschätzung im Schoße des Berges verordnet werden:

  • Asthma Bronchiale
  • chronische Bronchitis
  • Neurodermitis
  • chronische Erkrankungen der Atemwege im Kindesalter
  • Pseudo - Krupp bei Kleinkindern
  • Heuschnupfen
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • physisch und psychische Erschöpfungszustände

In einem weltweiten Geschehen mit rasant steigenden Umweltbelastungen nehmen allergische Schädigungen des menschlichen Organismus, im Besonderen Atemwegserkrankungen und spezielle Hautkrankheiten bedenkliche Ausmaße an.

Bereits im frühen Kindesalter werden immer mehr Fälle registriert. Umweltmediziner und Allergologen sind beunruhigt darüber, dass trotz der ansteigenden Verordnungszahl moderner Entzündungshemmer von Allergenen  ausgelöste Krankheiten unvermindert zunehmen. Falsche Ernährungsweise, Bewegungsmangel, psychische Stressfaktoren, Strahlenbelastung, Energiefelder, eben Einflüsse denen das Immunsystem den erforderlichen Anpassungsmechanismus  oft nicht mehr standhält, begünstigen diesen Trend. Anstatt zu begreifen das Gesundheit nicht als das Gegenteil von Krankheit sondern als ein Synonym für hohes körperliches und geistiges Wohlbefinden stehen soll, tendieren Betroffene leider noch viel zu oft zu chemisch aufbereiteten Präparaten.

In begleiteten präparatbezogenen Beipackzettel werden zuvor die Nebenwirkungen aufgezeigt, leider ohne Hinweis auf andere nebenwirkungsfreie Alternativen Bezug zu nehmen. Weiterlesen

2010-04-14 16:47

Keine Frühlingsfreude für Allergiker Keine Frühlingsfreude für Allergiker

Etwa 20 Millionen Bundesbürger sind Allergiker. Neben Hausstauballergien am weitesten verbreitet ist Heuschnupfen mit rund 12 Millionen Betroffenen. Sobald Bäume und Gräser zu blühen beginnen, leiden die Patienten unter brennenden oder juckenden Augen, einer laufenden Nase, Husten und manchmal auch schweren Asthmaanfällen. Besonders häufige Auslöser von Heuschnupfen sind Birken-, Erlen-, Hasel- und Gräserpollen.

Während in milden Wintern oftmals schon Ende Januar ein mäßiger Pollenflug beginnt, kündigt der Ärzteverband Deutscher Allergologen für dieses Jahr aufgrund der lang anhaltenden kalten Temperaturen „synchronen Pollenflug“ an. Mit fatalem Effekt: Allergiker erhalten die geballte Ladung auf einmal und müssen entsprechend mit einer Verschlimmerung der Beschwerden rechnen. Vor allem Heuschnupfenpatienten, die auf den Blütenstaub der Birke allergisch reagieren, haben ein schweres Los gezogen. Denn das Jahr 2010 ist ein so genanntes Pollenmastjahr der Birke. Das heißt, der Baum setzt besonders viel Blütenstaub frei. Entsprechend werden mehr Betroffene verstärkt allergisch reagieren. Sogar Menschen, die bislang keine Symptome aufzeigen, könnten eventuell Probleme bekommen.

Die Aussichten für Allergiker in den kommenden Jahren sind nicht viel erfreulicher: Aufgrund des Klimawandels, der besonders in Herbst und Winter für einen deutlichen Trend zur Erwärmung sorgt, verringert sich die pollenfreie Zeit auf wenige Wochen. Diese Prognose ließ die Stiftung Deutscher Pollenfluginformationsdienst nach Auswertung einer Siebenjahresstudie verlauten.

Allgemein wird bei Allergien zur Vermeidung der Allergene (allergieauslösende Substanzen) geraten. Dem allgegenwärtigen Blütenstaub können Heuschnupfenpatienten jedoch kaum entrinnen. Mediziner empfehlen, die Wohnung nur in den späten Abend- oder frühen Morgenstunden zu lüften. Wer es sich leisten kann, sollte gegebenenfalls in eine pollenfilternde Klimaanlage investieren. Zur Linderung der Beschwerden setzen Ärzte auf eine medikamentöse Therapie mit so genanntenAntihistaminika. Eine weitere Behandlungsmöglichkeit stellt die Hyposensibilisierung dar, bei der das Allergen in regelmäßigen Abständen und geringer Dosierung unter die Haut gespritzt wird, bis der Allergiker immer weniger darauf reagiert.

2010-03-23 02:38

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