Unter Mastzellen versteht man die Gewebszellen, die das Histamin herstellen und diese in den Vesikel ( intrazelluläre Bläschen ) speichern. Bei einer Allergie bewirken die Reize, dass die Vesikel mit der Zellwand verschmelzen und schließlich das Histamin ausschütten.
Mit einer Therapie möchte man oft erreichen, dass die Mastzellen von diesen Reizen abgegrenzt werden, um somit die Histamin- Ausschüttung zu bremsen bzw. zu unterdrücken.
Die Wirkstoffe, die dies hervorrufen, werden Mastzellenstabilisatoren genannt.
Folgende Wirkstoffe werden verwendet:
- Cromoglicinsäure
- Nedocromil
- Lodoxamid- Trometamol