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Allergien im Frühling

Allergien im FrühlingImmer wenn sich die ersten warmen Sonnenstrahlen aufmachen Mensch und Tier aus der Winterruhe zu holen, sind auch die Stoffe mit dabei die Allergien auslösen.

Zu den Hauptverursachern einer Allergie im Frühling gehören Gräser und Blütenpollen. Diese sind je nach der Gegend schon ab Februar in der Luft messbar. Zu den ersten Bäumen die ihre Pollen in die Umwelt entlassen, gehören die Weiden und Erlen, diese machen sich bei den Betroffenen schnell mit Augenbrennen oder einer Triefnase bemerkbar. Wer eine Allergie gegen bestimmt Pflanzenpollen hat, sollte sich am besten einen Kalender besorgen in dem die Blühzeiten aufgeführt sind. So kann ein intensiver Kontakt mit den Allergenen Stoffen vermieden werden. Der Einbau einer Klimaanlage mit Pollenfilter kann für diese Menschen das tägliche Leben erheblich erleichtern. Diese Pollenfilter gibt es nicht nur für Autos sondern auch für Staubsauger, damit kann ein gewisser Teil der Teilchen die in der Luft schweben abgefangen werden.

Die Zimmer in denen ein Allergiker sich aufhält sollten nur zu bestimmten Zeiten gelüftet werden, in denen keine oder nur wenige Pollen in der Luft sind. Das wäre in der Zeit von 6 bis 8 Uhr am Morgen und zwischen 19 und 24 Uhr am Abend, während der übrigen Zeiten ist es ratsam die Fenster geschlossen zu halten.

Jeder der sehr unter seiner Allergie leidet kann sich beim Arzt behandeln lassen. Dort ist eine Hyposensibilisierung möglich. Dabei werden dem Patienten die Allergene in immer höherer Dosierung gespritzt, bis er eine Resistenz entwickelt.

Auch wenn sich ein Allergiker am liebsten an den Nord oder Südpol zurückziehen möchte, so ist die Zeit in der die Pollen fliegen nur begrenzt und die Beschwerden können in diesen wenigen Wochen gut vom Arzt oder mit Mitteln aus der Apotheke behandelt werden.

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