Was versteht man unter Innenraumallergie?

Wir verbringen heute zwischen 80 bis 90 Prozent unserer Lebenszeit in geschlossenen Räumen. Grundsätzlich ist der Innenraum für Allergiker im Hinblick auf die gesundheitliche Gefährdung nicht zu unterschätzen. Die meisten Innenraumallergien werden bei uns durch Hausstaubmilben, Schimmelpilze und Haustiere verursacht.

Die Symptome können so weitläufig sein: Niesanfälle, Schnupfen, trockene Schleimhäute, tränende Augen, Bindehautentzündung, Husten, Juckreiz, Nesselsucht, Ekzeme, Migräne, Konzentrationsschwierigkeiten, Asthma bronchiale. Ausserdem können bei Schimmelpilzallergikern auch Gelenkbeschwerden bishin zu Magen-Darm-Beschwerden durch Schimmelpilze in Nahrungsmitteln auftreten

Die beste Möglichkeit, das wiederholte Auftreten der allergischen Reaktion zu verhindern, ist die Vermeidung des Kontaktes mit dem jeweiligen Allergen (Karenz).

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