TV-Beitrag zum Thema Glutenintoleranz

Es ist fester Bestandteil unserer Grundnahrungsmittel – Brot. Doch was unserem Körper früher wohl bekam, stößt heute zunehmend auf Unverträglichkeit. Sind im Zusammenhang mit Weizenprodukten Symptome wie Verdauungsprobleme, Migräne, Kribbeln, Taubheitsgefühl in Armen und Beinen sowie anhaltende Müdigkeit zu beobachten, kann von einer Zöliakie, einer Gluten-Unverträglichkeit, ausgegangen werden. Medizinisch anerkannt ist das Leiden jedoch nicht. So zählt die Zöliakie bislang nicht zum gängigen Diagnose-Repertoire des Arztes. Fehlerhafte Deutungen sind vorprogrammiert. Am liebsten wird die Gluten-Unverträglichkeit mit dem Reizdarm oder der Fibromyalgie, chronische Faser-Muskel-Schmerzen, verwechselt. Doch auch der ärztlich angeordnete TV-Beitrag zum Thema GlutenintoleranzTest auf Glutenintoleranz verspricht keine absolute Gewissheit – zu einseitig ist die Prüfung auf mögliche Reizstoffe. Üblicherweise wird lediglich auf eine Substanz getestet, nämlich auf Antikörper gegen Gliadin in der alpha- oder beta-Variante. Dass Gluten aber deutlich mehr riskante Stoffe wie Gluteomorphin, Glutenin oder Weizenkeimagglutinin birgt, wird völlig unterschlagen. Ein langer Leidensweg mit einer Odyssee durch verschiedene Fachärzte ist für das Krankheitsbild bereits typisch geworden. Doch wie ließen sich die Tests optimieren? Welcher Arzt ist die zuverlässigste Anlaufstelle? Und wie können wir uns vor den unangenehmen Symptomen schützen? „Faszination Wissen“ klärt auf.

TV-Beitrag: Faszination Wissen
Sender: BR
Sendetermin: 10. Januar 2017, 22:00 Uhr



TV-Beitrag zum Thema Glutenintoleranz
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