Tierisch allergisch

Ebenso wie ihre zweibeinigen Besitzer können auch Tiere Allergien entwickeln. Das galt lange Zeit als schwer vorstellbar. Inzwischen ist jedoch bekannt, dass rund fünf Prozent aller  Tiere Allergiker sind. Denn auch das Immunsystem von Tieren kann überreagieren: Es werden übermäßig viele Antikörper gegen ein bestimmtes Antigen gebildet, infolgedessen es zur vermehrten Ausschüttung von  Histamine und anderen Stoffe kommt, was sich dann in Form von allergischen Symptomen äußert. Bei Tieren  handelt es sich dabei meist um starken Juckreiz. Schnupfen und tränende Augen sind im Gegensatz zum Menschen eher selten.



Am häufigsten betroffen sind Hunde, Katzen und Pferde. Auslöser allergischer Reaktionen sind meist Umweltverschmutzung, Bestandteile von Futtermitteln (beispielsweise Rinder- oder Geflügeleiweiße, Soja, Weizen, Eier, Konservierungs- und Farbstoffe), Milben, Flohbisse, aber auch die Pollen von Gräsern und Bäumen. Diese Substanzen und Stoffe werden entweder eingeatmet oder aber mit der Nahrung beziehungsweise über die Haut aufgenommen.

Doch was tun, wenn Hund, Katze und Co. plötzlich allergisch werden? Heutzutage setzen viele Veterinäre auf eine ganzheitliche und systematische Allergiebehandlung statt auf blinde Therapieversuche mit Kortikosteroiden. Eine neue, vielversprechende und sanfte Therapiemöglichkeit ist beispielsweise die Verabreichung von Heilpilzen in Kapsel- oder Pulverform. So reguliert der Mandelpilz das gesamte Immunsystem und aktiviert die Abwehr – am effektivsten in Kombination mit dem Reishi (Glänzender Lackporling), der eine kortisonähnliche Wirkung hat und Entzündungen der Schleimhäute lindert. Der Hericium (Igelstachelbart) wiederum sorgt für eine gesunde Darmflora, während der Polyporus (Eichhase) das Lymphsystem unterstützt.

Die Anwendung der Heilpilze-Präparate hemmt auf natürliche Weise die übermäßige Histaminausschüttung und versorgt den Organismus mit wertvollen Mineralstoffen, Vitaminen, Spurenelementen, Aminosäuren sowie Enzymen. Dabei werden auch das Immunsystem und die Organe gestärkt. Heilpilze werden dabei in der Regel sehr gut vertragen – bislang sind keinerlei Nebenwirkungen bekannt.

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