Umwelt

Da eine Allergie auf den Kontakt mit Allergenen aus der Umwelt basiert, gilt sie als eine „Umwelterkrankung“. Die meisten Allergene – wie zum Beispiel Pollen, Schimmelpilze, Tierhaare oder Nahrungsmittel – stammen aus einem natürlichen Umfeld. Es ist umstritten, ob auch Umweltverschmutzung an der Entstehung von Allergien beteiligt ist. Fest steht, dass Allergien in Städten häufiger vorkommen als auf dem Land.

Allergieverdächtige Luftstoffschadstoffe:

Gasförmige Luftschadstoffe, z. B.:

  • Ozon (O3)
  • Schwefeldioxide (SO2)
  • Stickstoffoxide (NO2)

Bestimmte Luftschadstoffe, z. B.:

  • Tabak-Rauch
  • Dieselruß-Partikel
  • Schweb-Stäube

Weiterhin mutmaßen Wissenschaftler, dass Stadtkindern der Kontakt mit natürlichem Schmutz und Krankheitserregern fehlt und das Allergierisiko aus diesem Grund höher ist. Ebenso sind Kinder, die mit mehreren Geschwistern aufwachsen, besser vor Allergien geschützt. Sie leiden allerdings öfter an Infektionskrankheiten.

Als erwiesen gilt hingegen, dass Umweltschadstoffe die Symptome verstärken (z.B. Tabak).

Umwelt
5 (100%) 1 vote

Informationen zum Artikel

Unser Experte

Newsletter

Produkte für Allergiker

Facebook

Twitter

Google+

Allergie Archiv