Insektengiftallergie

Etwa 0,8 bis 5 % der Bevölkerung leidet unter einer Insektengiftallergie. Am häufigsten treten Allergien gegen die Gifte von Bienen und Wespen auf. Das Gift von Hornissen und Hummeln verursacht hingegen nur sehr selten Beschwerden.

Insektengiftallergie

Insektengiftallergie – Fotolia © peter_waters

Bienen– und Wespengift wirkt grundsätzlich und bei jedem Menschen zytotoxisch (zellschädigend). Nach einem Stich kommt es an der betreffenden Stelle zu einer Rötung und Schwellung, häufig auch zu Juckreiz. Die Intensität der allergischen Reaktion variiert von Mensch zu Mensch. Schlimmstenfalls kann es zu asthmatischen Beschwerden oder zu einem anaphylaktischen Schock kommen. Nur in sehr seltenen Fällen endet ein Bienen- oder Wespenstich tödlich.



In der Regel raten Mediziner bei einer Insektengift-Allergie zu einer Hyposensibilisierung. Außerdem sollte ein Allergiker stets ein „Notfall-Set“ griffbereit haben. Dazu berät Sie gerne Ihr Arzt oder Apotheker.

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