Allergiker aufgepasst! Der Pollenkalender 2018

Des einen Freud, des anderen Leid: Der Frühlingsanfang spaltet die Gemüter. Während die steigenden Temperaturen in den meisten Menschen Glücksgefühle auslösen, würde sich der Allergiker dem Frühlingserwachen am liebsten entziehen. Pünktlich zu Beginn der milden Saison melden sich bereits die ersten Pollen zu Wort. Die unangenehme Folge: Allergische Reaktionen. Doch welche Symptome sind eigentlich typisch für die Pollenallergie und wie kann der Pollenkalender das Leid lindern?

Der Pollenkalender 2018 – beschwerdefrei durch die warme Jahreszeit

Mit dem Frühling erwacht auch der Pollenflug. Dass dieser aber häufig schon Ende Februar mit dem Aufblühen von einigen Frühblühern wie Hasel und Erle einsetzt, ist nur den wenigsten bewusst. Seinen Höhepunkt erreich der Pollenflug in den Monaten April und Mai, wenn Eiche, Birke, Eibe, Esche, Rotbuche und Flieder aus dem Winterschlaf erwachen. Verbreitet wird der gefürchtete Blütenstaub hauptsächlich durch den Wind.



Professionelle Unterstützung bekommt der Allergiker präventiv vom Pollenkalender 2018. Die übersichtliche Darstellung von allen allergieauslösenden Pflanzen sowie deren genaue Blütezeiten dient als praktischer Leitfaden, sodass Patienten im Falle eines besonders starken Pollenflugs frühzeitig informiert sind, sich präventiv mit lindernden Arzneien versorgen können und das Freie zum besagten Zeitraum möglichst meiden sollen. Hier haben Sie alles Wichtige stets im Blick.

Pollenallergie – Symptome

Die Pollenallergie könnte unterschiedlicher nicht sein. Da nicht jeder Betroffene auf jede Pollenart allergisch reagiert, treten die Symptome häufig zu unterschiedlichen Zeitpunkten auf – abhängig von der jeweiligen Pollenflugzeit. Zu den ersten Anzeichen zählen gerötete und juckende Augen sowie ein leichtes Kribbeln in der Nase. Im weiteren Verlauf beginnen die Schleimhäute anzuschwellen, sodass es zu Niesreiz, Tränenfluss und Schnupfen kommt. Neben den harmlosen Begleiterscheinungen sind auch heftige allergische Reaktionen wie Asthma bronchiale, Atemnot, Magen-Darm-Beschwerden, Hautekzeme und Migräneattacken möglich. Nicht selten wird auch von psychischen Beeinträchtigungen wie Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie Depressionen berichtet.

Tipp: Zum kostenfreien Download geht es hier: Pollenkalender

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