Selbstmedikation mit Cromoglicinsäure

Cromoglicinsäure, auch Natriumcromoglicat genannt, ist die am häufigsten verwendete und am besten dokumentierte Substanz unter allen Mastzellenstabilisatoren. Da sie nicht rezeptpflichtig ist sondern so in der Apotheke zu bekommen ist, wird die Cromoglicinsäure sehr gerne zur Selbstmedikation verwendet. Man verwendet das Arzneimittel an allen Schleimhäuten von Augen, Nase, Bronchien und bei Nahrungsmittel-Allergien im Darm.

Da sich die Anwendung von Cromoglicinsäure am Auge und der Nase am besten bewährt hat, wird sie bei allen Formen der allergischen Konjunktivitis und Rhinitis empfohlen.

Cromoglicinsäure wird daher empfohlen bei:

Zur Prophylaxe von Heuschnupfen-Beschwerden
Leichten bis mäßigen Heuschnupfen-Beschwerden

→ allergische Konjunktivitis

→ allergische Rhinitis

→ allergische Rhinokonjunktivitis

Sehr positiv ist zudem, dass Cromoglicinsäure keinerlei Nebenwirkungen aufweist und daher wunderbar auch als Langzeitmedikament eingesetzt werden kann z.B. bei einer perennialer Rhinitis. Außerdem gibt es keine Altersbeschränkung, d. h. auch Kinder und sogar Säuglinge können das Mittel verwenden. Das Zentrum für Embryonaltoxikologie empfiehlt die Anwendung von Cromoglicinsäure bei Schwangeren Frauen, wenn diese allergisch reagieren.

In folgenden Darreichungsformen gibt es Cromoglicinsäure zu erwerben:

  • Nasenspray → bei allergischer Rhinitis
  • Augentropfen → bei allergischer Konjunktivitis
  • Pulver zum inhalieren → allergisches Asthma Bronchiale
  • Kapselform → bei einer Nahrungsmittelallergie
Selbstmedikation mit Cromoglicinsäure
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