Heuschnupfen: 7 Tipps für die unangenehmste Phase

Niesen, Fließschnupfen, juckende und gerötete Augen – all das sind typische Symptome, die Pollenallergiker in der Hochsaison ausbilden. Diese 7 Tipps helfen, die Allergie Symptome zu lindern und die Pollenallergie zu überstehen.

Urheber: tashatuvango

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7 Tipps für die unangenehmste Phase

1. Regelmäßig saugen und wischen

Dieser Tipp lässt sich gleich mit einem Frühjahrsputz verbinden. Lose Pollen werden durch das regelmäßige Saugen und Wischen entfernt. Insbesondere bei Durchzug oder beim Betreten der Wohnung werden die Pollen sonst aufgewirbelt und verursachen Symptome. Spezielle Filter für den Staubsauger erleichtern Pollenallergikern die Arbeit.


2. Wäsche nur drinnen trocknen

Auch wenn das Frühlingswetter zum Trocknen an der frischen Luft verleitet, sollte während der Hochsaison Wäsche lieber in der Wohnung getrocknet werden. So bleiben die Kleidung und die Bettwäsche pollenfrei.

3. Die Haare abends waschen

Wer seine Haare morgens wäscht, bringt abends jede Menge Pollen mit ins Bett. Menschen mit einer Allergie sollten deshalb immer abends duschen und Haare waschen, sodass die anhaftenden Pollen nicht mit ins Bett getragen werden.

4. Lüftungszeiten beachten

In der Stadt ist die Pollenkonzentration in der Luft abends am höchsten. Deshalb sollte hier morgens gelüftet werden. Auf dem Land verhält es sich genau umgekehrt. Da hier morgens die Pollenkonzentration höher ist, sollte abends gelüftet werden.

5. Rauchen vermeiden

Rauchen reizt die empfindlichen Schleimhäute zusätzlich. Während der Hochsaison sollte deshalb bei Heuschnupfen auf Zigaretten verzichtet werden. Auch Gäste oder Mitbewohner sollten nicht im Haus oder in der Wohnung rauchen.

6. Schutzgitter für die Fenster

Für Pollenallergiker sind spezielle Schutzgitter erhältlich. Diese hindern die Pollen daran, durch das Fenster einzudringen und senken so die Pollenbelastung in der Wohnung. Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, können so ohne Bedenken lüften.

7. Pollen im Schlafzimmer vermeiden

Kleidung, die mit Pollen in Kontakt gekommen ist, sollte immer außerhalb des Schlafzimmers gewechselt und aufbewahrt werden. Sonst kann sich die Pollenallergie in der Nacht sehr deutlich durch Symptome wie Atemnot zeigen.

Wer alle Tipps beachtet, kommt trotz Heuschnupfen gut durch die unangenehmste Phase der Pollensaison. Trotzdem sollte eine Allergie nie auf die leichte Schulter genommen werden. Viele Allergiker entwickeln im Laufe der Jahre chronisches Asthma, sodass eine Pollenallergie immer durch einen Arzt begleitet werden sollte.

Tipp der Redaktion: Damit Sie immer Up-To-Date sind, laden Sie unseren kostenlosen Pollenflugkalender am besten per PDF herunter und drucken ihn aus. So sind Sie stets bestens informiert



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